Das Marchen des Dezembers

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Die Winterzeit, Die Zeit des Gluhweins und des Tees mit dem Kognak, Der gebratenen Mandel und imbirnogo des Gebacks, Der Vanille und korizy, Der Dattelpflaume und Der Mandarinen. Die Tage werden aller kurzer, und im Berg ihnen ist es gut und hell, nach Moglichkeit su und aromatisch ofter wunschenswert. Ja Dass dort su – sogar ubersu auf hurra geht! Der Organismus forDert Die Suigkeiten in allen zuganglichen Formen – vom Essen bis zu den Emotionen, von smeschliwych Der Gesprache bis zu den vom PuDerzucker bestreuten Texten. Die Zeit Der Filme uber Die Liebe mit dem unbedingten glucklichen Finale, Der vielfarbigen Lampchen in den Girlanden und Der aromatischen Kerzen in den bunten Leuchtern, Die Zeit Der Lekture Der alten guten Bucher und Die Zeit Der Reisen nach den unerforschten Welten.

Man kann ins Sanatorium fahren, wo Die Bahnen im funkelnden Schnee, selbst wenn in Der Stadt er nur priporoschil den Asphalt versinken. Sie erinnern sich werdend schon von Der Klassik es in Der Stadt warm und syro, und ausserhalb Der Stadt Der Winter, Der Winter, Der Winter Also, als nicht Das Marchen – auf den Ski im Wald, scheinenden Berendejewym vom Reich herumzulaufen, von ganz anDerem zu atmen, nicht von Der stadtischen Luft, Das alles von Der Tasse des Fruchttees nachzutrinken… ODer in Die Berge zu schwingen, Dass auf den Ski nach den steileren Trassen spazierenzufahren. Und man kann in Die touristische Fahrt durch Dezembereuropa – poglaset auf Die Weihnachtenmessen fahren.

Die Fahrt fur ein Paar Wochen bis zum katholischen Weihnachten wird sich gemerkt fur alle, wer Die Wintermarchen mag. BesonDers wenn sich Sie entscheiden Sie, Die stilisierten Messen ahnlich Der mittelalterlichen Messe in Munchen, auf dem sogar Die Preise in den Gulden (zum Kurs eins zum anDeren vom Euro angegeben sind anzuschauen). Es ist Am besten, dorthin hineinzuschauen, wenn sich schon Die Sonne setzen wird und alles wird vom Geheimnis und Der Romantik des Abends eingehullt sein.

Kommen Sie mit verliert sich auf Die Flache durch Das grob zusammengeschlagene holzerne Tor – Die Verbindung mit Der Gegenwart, uns schon in Der fernen Vergangenheit. Der Wachmann mit Der Hellebarde wird beim Eingang zertreten und mit Der Trauer schaut Das Hauschen in Der Mitte von Der Flache – nach dem Schild, dort handeln mit dem heissen Wein. Die Frau mit dem auf dem Kopf wunDerlich zugebundenen Tuch und mit den schweren Ohrringen aus poswjakiwajuschtschich von jeDer Bewegung Der Munzen verbessert Die Fackel beim Ladentisch – des truben Lichtes Der Kerzen ungenugend, um den Schmuck zu bemerken, mit denen sie handelt. Den Ladentisch des Waffenschmiedes gebe ich auf spater – jetzt neben ihm ab es haufen sich zu viel larmende Buben, hoffentlich werden durch Die halbe Stunde – Die Stunde Die Eltern sie nach Hause wegbringen, und man kann sich an den Klingen in Der ruhigeren Lage ergotzen.

Der Monch im grau-braunen Kittel, warmend Die Hande beim Feuer propachschej von den Grasern koptilni. Der Geist du dich von ihr solcher, Dass – schon seit langem an Die Essenszeit, und mir sofort erinnerst, hat keine Zeit einen Imbiss zu nehmen. Ich komme naher heran. Sieben Gulden fur Die Portion… Ziemlich teuer. Aber sieht appetitlich aus. Gut, so zu spazieren, zu spazieren, auf ist Der heisse Wein mit den Gewurzen uns heute wird ausreichen, sogar habe ich auf Der Suigkeit – noch beim Eingang auf Die Messe Das Zelt mit den ostlichen Wurzigkeiten, dem Nougat und sassacharennymi von den Nussen bemerkt. Ich zahle Die Munzen ab und ich strecke ihrem Monch. Jener scherzt, Dass Das Geld vorwarts nicht nehmen wird, und klettert in ahnlich dem riesigen Fass koptilnju – hinter dem Fisch.

Die zarten, kraftigen Stucke des Lachsfleisches, rosa auf dem Bruch und goldig nach den RanDern, – versteht sich Der Monch auf Die ahnlichen Sachen bestimmt. Es gibt etwas besonDer in solchem Mahl – unter dem Sternhimmel, beim Licht Der Fackeln, vom durchbohrenden Wind hinter dem Pfahlzaun des Zaunes und Der Warme des Feuers verborgen geworden. Die einzige Zutat zum Lachsfleisch – Der duftige Meerrettich aus nicht hoch tonern krinki, aber mit dem noch warmen Schwarzbrot, ja dazu nach sumatoschnogo des Tages, solches Essen geht auf hurra. Ich zahle fur den Fisch und ich gehe zum Zentrum Der Flache – nach dem Lachsfleisch, Das von den Gewurzen freigebig gewurzt ist, man will und den lokalen Gluhwein probieren.

Die blaue Flamme uber dem Gluhwein zittert ein wenig und leckt Die Kante des tonernen Bechers, wie will nach drauen entwischen, und nicht nur, den ganzen vom Rum durchtrankten Zucker auflosen. Ich liebaugle auf Diese Flamme, Die unebene Seite des Bechers mit dem Wappen Der Stadt streichelnd. Wenn es sich beruhigt, wei ich endlich oDer leiDer – nicht, warte ich noch ca. eine Minute, wenn Die Kante ein wenig abkuhlen wird – wurde sie doch vom Feuer sicher erhitzt, und, Die Lippen mir verbrennen es wollte nicht. Der Wein gelang den Monchen – nach Magabe su, sehr wurzig und fest auch. Gerade fur den Winterabend.


Der Herbst beendet

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Nach dem langen Matschherbst ist Der Winter … Unsere Vorfahren getreten nannten den Dezember – stuschajlo. Der Dezember beendet Der Herbst, den Winter beginnt.

Im Dezember sehen den Mond. Wenn um den Mond zwei trube rotlichen Ringe nahe sichtbar sind, so den starken Frosten zu sein. Wenn Der Mond blass ist und sieht nachdenklich, wie Puschkin-Tatjana aus, so wird Der starke Schneefall bald anfangen. Wenn Der Mond raskrasnelas, wie Die junge Jungfrau auf dem Frost, folgt, auf den Wind zu warten.

Der nebelige Kreis neben dem lunaren Antlitz – zum Schneesturm. Je wird Der Schnee im Dezember grosser ausfallen, desto Die Ernte Der Brote grosser wird.

Der groe Raureif und vereist ist im Dezember Die Erde auch tief kundigen Die gute Ernte an.

Am 1. Dezember – Der Tag Platon und Roman. Diesen Tag nannten in Die alte Zeit Simoukasatelem. Und Die sprichwortliche Redensart war entsprechend – Platon ja Roman kaschut den Winter uns.

Am 3. Dezember — Prokl. Auf Prokla jede Teufelei verfluchen.

Am 4. Dezember. Wwedenje. Wwedenje – Das Tor des Winters. Dieser Tag kam von verschiedenem, wenn frostig, so sagten in Die alte Zeit – Wwedenje – dick ledenje, und wenn warm, nenastnym vor, so bricht – wwedenje ledenje.

Fruher glaubten Die Menschen, Dass in Diesen Tag zu Land auf dem Schlitten im schneeweien Pelz Der Winter fuhr, beschenkte Die Baume und Die Gebusche von den prachtigen weien Kleidungen, und Die Fensterscheibe von dychanja Die Schone wurde mit den wunDerlichen Mustern selbst abgedeckt.

In Der Ukraine fruher in Diesen Tag weihten Der Meerrettich und Die Mohren wie Das Heilmittel gegen Die Huhnerblindheit.

Am 5. Dezember – Der Tag Prokopija. Uber Diesen Tag sagten in Die alte Zeit: Die Wege Prokopi grabt aus. Wo Prokop, dort dem Mann und den Winterweg ausgegraben hat.

Am 7. Dezember – Katerina-sanniza. Fruher war es in Diesen Tag auf Rus guljanje anlasslich Der Eroffnung des Fuhrgewerbes. In Diesen Tag fuhren den Schlitten – Katerinu fahre — du wirst nicht stecken bleiben!, sagten wahr, weil, wie heiliger Katerina – Die Beschutzerin Der Braute und Der Ehe. Eben wurden mit den Waren reisefertig gemacht.

Am 9. Dezember – Der Tag Jurijs kalt (winter-). Auf Rus gibt es noch Jurij hungrig (fruhlingshaft).

Fruher waren auf Jurjew Der Tag Die Leibeigenen berechtigt, vom bosen Herren zum Guten uberzugehen. Vom Kathedralgesetzbuch 1649 laut Befehl Boris Godunows war Dieser Ubergang untersagt, von hier aus und Das Sprichwort – dir, Die Gromutter, und Jurjew Der Tag!.

Am 12. Dezember – Der Tag Paramona-simoukasatelja. Es wurde angenommen, Dass wenn in Diesen Tag den Schnee geht, so wird sich Der Schneesturm noch Die Woche winden. Bemerkten – Die Glutrote Morgenrote von Paramonow des Tages auf Andrejew (mit 12 fur 13. Dezember) — es werden Die starken Winde.

Am 13. Dezember – Der Tag Andrejs Perwoswannogo. In Diesen Tag gingen zum Fluss und horten dem Wasser zu. Wenn Das Wasser leise war, so versprach Der Winter gut zu sein. Das larmende Wasser kundigte Die Sturme, Die Schneesturme und Die starken Froste an.